Aktualisiert am 23. März 2026·in Konto & Alltag·3 Minuten Lesezeit

Hallo Gartensaison – schön, dass du wieder da bist!

Damit du für den Start der Gartensaison optimal vorbereitet bist, haben wir für dich eine Mischung aus Tipps, To-dos und cleveren Sparmöglichkeiten zusammengestellt. Denn Garteln muss weder kompliziert noch teuer sein – im Gegenteil: Mit ein paar einfachen Tricks sparst du Zeit, Geld und Nerven.

Es ist so weit: Die Zeit im Garten startet langsam, aber sicher! Die Tage werden länger, die Sonne zeigt sich wieder öfter – und bei vielen juckt’s längst in den Fingern. Zeit also, die Gartenhandschuhe hervorzuholen und loszulegen.

Was jetzt im Garten zu tun ist

1. Frühjahrsputz im Freien

Altes Laub und abgestorbene Äste dürfen jetzt weg, damit Licht und Luft wieder an die Pflanzen kommen. Rasenflächen freuen sich über ein leichtes Abharken – das weckt die Gräser sprichwörtlich auf.

2. Rückschnitt nicht vergessen

Viele Sträucher, Rosen und Stauden können Ende März einen Formschnitt vertragen. Dadurch wachsen sie kräftiger und blühen später üppiger.

3. Jetzt wird eingepflanzt

Ideal für die ersten Kandidaten im Beet:

  • Salat

  • Radieschen

  • Spinat

  • Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch & Koriander

  • Auch robuste Blumen wie Stiefmütterchen oder Vergissmeinnicht dürfen schon raus.

4. Der Rasen ruft!

Sobald es ein paar Tage trocken und mild war, kannst du den Rasen erstmals mähen. Davor lohnt es sich zu Vertikutieren, wenn Moos oder Filz die Grünfläche übernommen haben.

Tipps für einen gelungenen Saisonstart

Auf robuste Pflanzen setzen

Gerade zum Saisonstart sind Pflanzen gefragt, die auch mal eine frische Nacht verzeihen. Viele Gartenmärkte kennzeichnen „kälteresistente“ oder „frühjahrsfitte“ Sorten – ein guter Orientierungspunkt.

Gießen, aber richtig

Ende März ist es oft noch kühl. Deshalb lieber morgens gießen, damit Blätter über den Tag abtrocknen können. Spart Wasser und vermeidet Pilzbildung.

Mulch – dein Allround-Helfer

Eine dünne Mulchschicht hält Feuchtigkeit im Boden, unterdrückt Unkraut und verbessert langfristig die Qualität der Erde.

Garteln – aber bitte leistbar: Tipps zum Geld Sparen

Mit ein paar einfachen Tricks lässt sich richtig sparen – ohne Abstriche bei der Qualität.

1. Pflanzen tauschen statt kaufen

Viele Gemeinden, Nachbarschaftsgruppen oder Online-Communities veranstalten Pflanzentauschmärkte. Stecklinge, Ableger oder Samen gibt es oft kostenlos.
Tipp: Auch im Freundeskreis schlummern viele Schätze – Nachfragen lohnt sich.

2. Upcycling im Garten

  • Eierschalen als Dünger

  • Alte Holzpaletten als Kräuterregal

  • Joghurtbecher als Anzucht-Töpfchen
    So schonst du nicht nur die Geldbörse, sondern auch die Umwelt.

3. Erde clever einkaufen

Qualitativ gute Erde muss nicht teuer sein – oft bekommst du größere Gebinde günstiger oder kannst sie gemeinsam mit Nachbar*innen teilen. Manchmal lohnt sich auch die Nachfrage beim örtlichen Bauhof oder Kompostwerk.

4. Regenwasser nutzen

Wer’s hat: Regenfass oder Regentonne aufstellen! Wasser ist kostbar – und deine Pflanzen lieben das natürliche Regenwasser sowieso mehr als Leitungswasser.

5. Saatgut statt Setzlinge

Setzlinge sind praktisch, aber oft teurer. Samen kosten deutlich weniger und es macht Freude, den Pflanzen beim Wachsen zuzusehen.

Dein Garten wartet – worauf wartest du?

Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um wieder draußen loszulegen. Mit ein bisschen Planung, ein paar Handgriffen und den richtigen Spartipps wird dein Garten oder Balkon zum Lieblingsplatz für den Frühling – ganz ohne große Investitionen.

Also: Gartenhandschuhe an, Ärmel hochkrempeln und einfach losstarten.

Maria

Maria

Maria ist unsere Seniorin. Sie erinnert sich sehr gerne an früher und plaudert hier auf dem Blog für dich aus dem Nähkästchen. 😊