Bis 15.12.2026 mit nur 0,49 % Transaktionsentgelt bei Investition in Form einer Einmalanlage. Der aktuelle Fonds im Fokus: Amundi Austria Stock. Zu den Aktionsbedingungen.
Hierbei handelt es sich um keine Anlageempfehlung.
Risikohinweis: Veranlagungen in Finanzinstrumente sind mit Risiken verbunden (z. B. Markt-, Kurs- und Währungsschwankungen), bis hin zum möglichen Verlust des eingesetzten Kapitals.
Wenn in Österreich über Aktienmärkte gesprochen wird, stehen meist die USA, große europäische Börsenplätze oder internationale Technologiekonzerne im Mittelpunkt. Der österreichische Aktienmarkt spielt in diesen Diskussionen oft eine Nebenrolle. Dabei sind viele heimische Unternehmen international tätig und erwirtschaften einen wesentlichen Teil ihrer Umsätze außerhalb Österreichs.
Besonders stark vertreten sind Branchen wie Finanzdienstleistungen, Industrie, Infrastruktur, Energie und Bauwirtschaft. Damit bietet der österreichische Aktienmarkt Zugang zu Unternehmen, die von langfristigen Entwicklungen wie der Energiewende, dem Ausbau der Infrastruktur, der Digitalisierung oder der wirtschaftlichen Entwicklung Europas profitieren können.
Ein weiterer Aspekt: Österreichische Aktien werden im internationalen Vergleich häufig günstiger bewertet als viele US-amerikanische Titel. Gleichzeitig sind zahlreiche Unternehmen für ihre Dividendenrenditen bekannt. Für Anleger*innen, die ihr Portfolio breiter aufstellen möchten, kann das interessante Perspektiven eröffnen.
Eine besondere Rolle spielt außerdem die enge wirtschaftliche Verflechtung Österreichs mit Zentral- und Osteuropa (CEE). Viele österreichische Unternehmen haben dort seit den 1990er Jahren starke Marktpositionen aufgebaut und profitieren von der wirtschaftlichen Entwicklung in Ländern wie Polen, Tschechien, der Slowakei, Rumänien, Kroatien oder Ungarn.
Warum könnten österreichische Aktien interessant sein?
1. Bewertungen
Österreichische Aktien werden traditionell niedriger bewertet als US-Aktien und viele andere europäische Märkte. Gleichzeitig sind am österreichischen Aktienmarkt zahlreiche etablierte Unternehmen vertreten, die in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen tätig sind und teilweise Dividendenrenditen aufweisen.
Aus Sicht von Anleger*innen werden dabei häufig folgende Aspekte genannt:
niedrigere Bewertungen
Potenzial für eine positive Entwicklung
laufende Erträge
2. Europas Industrie im Fokus
Der österreichische Aktienmarkt umfasst eine Reihe bedeutender Industrie- und Infrastrukturunternehmen, darunter:
Andritz
Voestalpine
Strabag
AT&S
Diese Unternehmen sind in Bereichen tätig, die von langfristigen Entwicklungen wie Infrastrukturinvestitionen, der Energiewende, der Reindustrialisierung Europas und der fortschreitenden Digitalisierung beeinflusst werden können.
Die CEE-Konvergenzstory: Warum Österreich mehr ist als nur der heimische Markt
Ein besonderer Aspekt des österreichischen Aktienmarkts ist die starke wirtschaftliche Verflechtung mit Zentral- und Osteuropa (CEE). Viele österreichische Unternehmen haben dort bereits vor Jahrzehnten Niederlassungen aufgebaut und haben in zahlreichen Ländern Zentral- und Osteuropas eine starke Marktposition aufgebaut.
Dazu gehören unter anderem:
Erste Group
Raiffeisen Bank International
Vienna Insurance Group
Wienerberger
OMV
Strabag
Das Besondere daran: Viele dieser Unternehmen erwirtschaften einen erheblichen Teil ihrer Umsätze und Gewinne außerhalb Österreichs, beispielsweise in Polen, Tschechien, der Slowakei, Rumänien, Kroatien oder Ungarn.
Für Anleger*innen bedeutet das, dass ein Investment in österreichische Aktien oft über die Landesgrenzen hinausgeht. Man investiert nicht nur in die Entwicklung Österreichs, sondern indirekt auch in die wirtschaftliche Entwicklung mehrerer Länder Zentral- und Osteuropas.
Warum das interessant sein kann
Viele Staaten in Zentral- und Osteuropa haben in den vergangenen Jahrzehnten wirtschaftlich stark aufgeholt. Gleichzeitig besteht in zahlreichen Bereichen weiterhin Potenzial für weiteres Wachstum. Mit steigender Wirtschaftsleistung wachsen häufig auch Einkommen, Konsum und Investitionen.
Mögliche langfristige Wachstumstreiber sind:
steigende Einkommen
höherer Konsum
zunehmende Kreditnachfrage
eine stärkere Nutzung von Versicherungsprodukten
zusätzliche Infrastrukturinvestitionen
Von diesen Entwicklungen können Unternehmen profitieren, die in den jeweiligen Märkten bereits gut etabliert sind. Viele österreichische Unternehmen nehmen dort seit Jahren wichtige Marktpositionen ein.
Österreichische Banken spielen dabei eine Schlüsselrolle
Besonders sichtbar wird diese Entwicklung im Finanzsektor. Die Erste Group und die Raiffeisen Bank International sind in zahlreichen Ländern Zentral- und Osteuropas tätig und verfügen dort über eine bedeutende Marktpräsenz.
Wachsen die Volkswirtschaften der Region, steigt häufig auch die Nachfrage nach Finanzdienstleistungen wie Krediten, Sparprodukten oder Versicherungen. Davon können Banken mit einer starken Marktpräsenz vor Ort profitieren.
Vereinfacht gesagt lautet die Investmentthese: Wer in österreichische Banken investiert, beteiligt sich damit auch an der wirtschaftlichen Entwicklung Zentral- und Osteuropas.
Genau diese Verbindung aus österreichischen Unternehmen und den Wachstumsperspektiven der CEE-Region wird häufig als eines der besonderen Merkmale des österreichischen Aktienmarkts angesehen.
Nearshoring: Wenn die Produktion wieder näher an Europa rückt
Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie anfällig globale Lieferketten sein können. Deshalb verlagern viele Unternehmen Teile ihrer Produktion oder wichtige Lieferketten wieder näher an ihre europäischen Absatzmärkte. Dieser Trend wird als Nearshoring bezeichnet.
Als mögliche Standorte profitieren davon vor allem Länder in Zentral- und Osteuropa, darunter:
Polen
Tschechien
Slowakei
Rumänien
Viele österreichische Unternehmen sind in diesen Märkten bereits seit Jahren aktiv und verfügen dort über Standorte, Kund*innen oder starke Marktpositionen. Zusätzliche Investitionen in der Region könnten daher auch neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.
Unterstützung durch EU-Förderprogramme
Zusätzliche Impulse kommen von verschiedenen Förderprogrammen der Europäischen Union. In vielen Ländern Zentral- und Osteuropas fließen Investitionen unter anderem in:
Infrastruktur
Digitalisierung
Energiewende
Verkehr
Davon können wiederum Unternehmen profitieren, die an solchen Projekten beteiligt sind. Dazu zählen auch zahlreiche österreichische Industrie- und Bauunternehmen, die in der Region seit vielen Jahren tätig sind.
Vereinfacht gesagt: Wenn Zentral- und Osteuropa von neuen Investitionen, modernen Produktionsstandorten und EU-geförderten Projekten profitiert, können auch österreichische Unternehmen davon profitieren, die dort bereits stark vertreten sind.
Wie lässt sich in österreichische Aktien investieren?
Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie Anleger*innen gezielt Zugang zu den größten börsennotierten Unternehmen Österreichs erhalten können. Eine Möglichkeit dafür bietet der Amundi Austria Stock (ISIN AT0000767736).
Worum geht es beim Amundi Austria Stock?
Der Amundi Austria Stock investiert zu mindestens 66 % in österreichische Aktien und orientiert sich am ATX Prime. Der Fonds wird aktiv gemanagt, wodurch das Fondsmanagement gezielt einzelne Unternehmen über- oder untergewichten kann.
Die Anlagestrategie des Fonds basiert weniger auf der österreichischen Binnenwirtschaft als auf drei zentralen Themen:
Bewertungsaufholung günstiger europäischer Value-Aktien
Industrie- und Infrastrukturwachstum in Europa
Fortgesetzte wirtschaftliche Konvergenz Zentral- und Osteuropas (CEE)
Die größten Sektoren im Fonds sind Finanzwerte und Industrieunternehmen.
Wichtiger Hinweis: Der Amundi Austria Stock investiert schwerpunktmäßig in österreichische Unternehmen. Die Wertentwicklung des Fonds kann durch Entwicklungen an den Kapitalmärkten, wirtschaftliche Rahmenbedingungen sowie politische oder regulatorische Veränderungen beeinflusst werden. Markt- und Kursschwankungen können zu Wertverlusten führen. Anleger*innen sollten daher sowohl Chancen als auch Risiken einer Veranlagung berücksichtigen.
Was spricht speziell für den Amundi Austria Stock?
Aktives Management
Der Fonds verfolgt eine aktive Strategie mit dem Ziel, den ATX Prime Capped Index langfristig zu übertreffen. Das Fondsmanagement kann gezielt Schwerpunkte setzen und einzelne Unternehmen über- oder untergewichten.
Zugang zu den größten österreichischen Unternehmen
Zu den größten Positionen zählen:
Andritz
BAWAG
Erste Group
OMV
Verbund
Diese Unternehmen gehören zu den qualitativ stärksten und internationalsten börsennotierten Gesellschaften Österreichs.
Historie
Der Fonds besteht seit 1999 und weist einen langfristigen Wertzuwachs von rund 8,9 % p.a. seit Auflage auf. Die Historie des Fonds umfasst mehrere Marktzyklen und unterschiedliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen.
Hinweis: Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein Indikator für zukünftige Erträge. Die historische Entwicklung des Fonds wurde unter unterschiedlichen Marktbedingungen erzielt und lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Wertentwicklung zu. Informationen zur aktuellen und historischen Wertentwicklung findest du im Factsheet sowie im Basisinformationsblatt unter „Weiterführende Informationen“.
Welche Risiken sollten Anleger*innen berücksichtigen?
Wie jede Veranlagung ist auch eine Investition in diesen Fonds mit Risiken verbunden.
Hohe Konzentration: Der Fonds investiert nahezu ausschließlich in österreichische Aktien. Dadurch bestehen deutliche Klumpenrisiken.
Sektorlastigkeit: Banken, Industrie und Energie dominieren den Markt. Große Technologieunternehmen sind kaum vertreten.
Abhängigkeit von Europa: Die Entwicklung des Fonds hängt stark von der europäischen Konjunktur und dem wirtschaftlichen Umfeld in Zentral- und Osteuropa ab.
Fazit: Österreichische Aktien mit Blick über die Landesgrenzen hinaus
Der Amundi Austria Stock kombiniert mehrere Themen, die für Anleger*innen interessant sein können:
vergleichsweise günstig bewertete europäische Unternehmen
Industrie- und Infrastrukturwerte
die wirtschaftliche Entwicklung Zentral- und Osteuropas
die starke Marktposition vieler österreichischer Unternehmen in der Region
Der Fonds investiert zwar überwiegend in österreichische Aktien. Durch die internationale Ausrichtung vieler Unternehmen im Portfolio geht der Blick jedoch weit über Österreich hinaus. Zahlreiche Gesellschaften sind seit Jahren erfolgreich in Zentral- und Osteuropa tätig und erwirtschaften dort einen wesentlichen Teil ihrer Umsätze und Gewinne.
Der Fonds ermöglicht ein Engagement in österreichischen Unternehmen, deren Geschäftstätigkeit teilweise über Österreich hinausgeht und von wirtschaftlichen Entwicklungen in Europa sowie Zentral- und Osteuropa beeinflusst werden kann.
Für Anleger*innen, die ihrem Portfolio gezielt einen Österreich- beziehungsweise CEE-Schwerpunkt beimischen möchten, kann dies ein interessanter Ansatz sein. Gleichzeitig sollte berücksichtigt werden, dass der Fonds auf einen einzelnen Markt und wenige dominante Branchen konzentriert ist und daher keine breit gestreute Aktienanlage ersetzt.
Weiterführende Informationen
Hinweis: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Marketingmitteilung. Die Informationen in diesem Artikel stellen keine Anlageberatung dar. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein Indikator für zukünftige Erträge. Der Wert von Anteilen kann schwanken. Bitte beachte, dass Finanzinstrumente und jede Veranlagung mit Risiken verbunden sind und zu Verlusten führen können. Die dargestellten Chancen stellen keine Garantie für die künftige Entwicklung dar. Auch österreichische Aktien unterliegen Markt- und Kursschwankungen. Anleger*innen sollten daher sowohl Chancen als auch Risiken einer Veranlagung berücksichtigen.
Stand: 21.09.2026









